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16 Jul

Ein Tag im schönen Heidelberg

Ruth Garthe, Heidelberg, Bahnfahren im Südwesten, Heidelberg Sightseeing

Werbung* Heidelberg und Mannheim gehören zu den größten Städten der Metropolregion Rhein-Neckar, die sich vom Neckar-Odenwald-Kreis bis hin zur Pfalz (Kur- und Südpfalz) erstreckt. Die Metropolregion ist meine Heimat. Aufgewachsene bin ich in der Pfalz, nahe der Deutschen Weinstraße, die auch als “deutsche Toskana” bekannt ist, weil sie mit ihrem Flair tatsächlich manchmal an Italienurlaub erinnert. In meinem heutigen Beitrag geht es aber nicht um die Pfalz, sondern wie der Titel schon sagt, um das schöne Heidelberg.

Blinddate mit Heidelberg und Bahnfahren im Südwesten

Bahnfahren im Südwesten, gehört wie der Namen vielleicht vermuten lässt zur Deutschen Bahn. Da die Bahn aber hauptsächlich über den Fernverkehr berichtet, ist mit Bahnfahren im Südwesten nun ein neuer regionaler Kommunikationskanal geschaffen worden. Hier steht die Region Südwesten im Fokus und die vielen Möglichkeiten, die man mit der Bahn in seiner Region hat. So viele zum Verständnis, wer oder was Bahnfahren im Südwesten eigentlich ist.

Vor zwei Wochen war ich mit Bahnfahren im Südwesten in meiner wunderschönen Nachbarstadt Heidelberg unterwegs. Ich wusste, dass ich eine Stadt in der Region besuchen werde, welche es genau sein würde, erfuhr ich aber erst einen Tag vorher. Um so mehr hab ich mich gefreut, als es Heidelberg wurde. In Heidelberg war ich zwar schon einige Male, aber richtig gut kenne ich die Stadt trotzdem nicht. Dies sollte sich an einem wunderschönen Junitag ändern.

Auf Instagram und Facebook hatte ich euch dazu aufgerufen mir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ich wollte nämlich nicht wieder genau die Orte besuchen, die ich eh schon kannte, sondern mal etwas neues sehen und testen. Dank eurer vielen und sehr guten Tipps, wurde der Tag in Heidelberg zu einer echten Neuentdeckung für mich.

Ruth Garthe, Heidelberg, Bahnfahren im Südwesten, Heidelberg Sightseeing

Sightseeing und Tipps für Heidelberg

Um 9 Uhr ging es an einem sonnigen und sehr heißen Junitag mit der S-Bahn nach Heidelberg. Nach gerade mal 16 Minuten Fahrt stiegen wir  in Heidelberg aus der Bahn. Auch wenn Mannheim und Heidelberg direkt nebeneinander liegen, unterscheiden sie sich so enorm voneinander und man hat echt das Gefühl, dass man Meilenweit von der Heimatstadt entfernt. Es müssen also nicht erst 2-3 Stunden Fahrtzeit vergehen, um einen entspannten Tag in einer anderen Stadt zu verbringen. Oft liegt das Gute direkt vor der Nase, man muss nur die Augen aufmachen.

Leckere Früstück-Spots in Heidelberg

Unser erster Stop: Frühstück im Café Nomad im Stadtteil Neuenheim. Hier habe ich mich wie in einem Berliner Café gefühlt. Industrial Design gemixt mit Vintage-Elementen und modernen Formen. Super leckerer Kaffee und eine Karte, die einem die Entscheidung echt nicht einfach macht. Manchmal muss man sich aber auch nicht entscheiden, wenn man die richtigen Freunde dabei hat. Sharing war angesagt.

Auch zu empfehlen für Frühstück ist das River Café oder Café Nerd.

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Neckar, Neckar Wiese & Philosophenweg

Ausreichend gestärkt machten wir uns auf den Weg durch Neuenheim runter an die Neckar-Wiese. Die Neckar Wiese läuft links und rechts vom Neckar entlang und lädt im Sommer zum Picknicken, sonnenanbeten, chillen, grillen, lernen und für sportliche Aktivitäten ein. Hier sind neben jung und alt, vor allem immer viele Studenten, die neben dem Uni-Alltag auch mal ein bisschen Vitamin D tanken wollen. Unser Weg führt uns auch am Beginn des Philosophenwegs vorbei, der zum Heidelberger Sightseeing für Wanderbegeisterte auf jeden Fall ein Muss ist.

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Altstadt & “Untere Straße”

Aus Zeitgründen und weil es extrem heiß war, haben wir uns aber gegen den Philosophen Weg entschieden und nur einen kleinen Walk am Neckar entlang Richtung “alte Brücke” und Altstadt gemacht. Die Altstadt von Heidelberg muss man bei einem Besuch auf jeden Fall gesehen haben. Kleine verwinkelte Gassen, mit bunten Altbauten, geselligen Bars, Restaurants und Kneipen laden zum Verweilen ein.  Sie ist auch ein wichtiger Spot für das Heidelberger Nachtleben mit der “Unteren Straße” in der sich eine Bar an die nächste reiht.

Mein Tipp: Bötchen fahren auf dem Neckar

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Heidelberger Schloss

Unser Weg führt uns durch die Altstadt hoch zum Heidelberger Schloss, dass majestätisch in den Heidelberger Wäldern liegt und über die Stadt wacht. Sportlich wie wir waren haben wir uns für den 332 Stufenweg hoch zum Schloss entschieden, der vorbei an prunkvollen Altbauten und Villen hoch zum Schloss führt. Für Lauffaule oder alle die nicht (mehr) so gut zu Fuß unterwegs sind, gibt es auch die Möglichkeit mit der Bergbahn zum Schloss zu gelangen. Ein phänomenaler Ausblick über Heidelberg und die Region erwartete uns bei der Ankunft am Schloss.

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Heidelberger Zuckerladen

Nach einer kleine Verschnaufpause und Erfrischung ging es wieder bergab in die Altstadt. Dort folgten wir einem Tipp von einer Followerin und machten einen Abstecher zum Heidelberger Zuckerladen. Ein echtes Erlebnis, sag ich euch! Der Laden fällt direkt auf, weil an der linken Scheibe viele bunte Herzchen kleben, die man als Gast oder Passant beschreiben kann. Natürlich haben auch wir uns dort verewigt. Im rechten Fenster sitzt eine Schaufensterpuppe auf einem alten Zahnarztstuhl. Sehr skurril!

Candy Shop für Fortgeschrittene: Der Heidelberger Zuckerladen ist auf jeden Fall ein echtes Unikat. Man fühlt sich ein wenig wie bei Charly und die Schokoladenfabrik, Alice im Wunderland und Gruselkabinett. Am Ende eines jeden Besuchs, wenn man etwas gekauft hat, darf man gegen den Ladenbesitzer würfeln und kann so nochmal etwas kleines gewinnen. Ein echtes Erlebnis dieser Laden! Leider war fotografieren nicht erlaubt.

Eis & Shopping

Weil wir noch nicht genug von Zucker hatten folgten wir der Hauptstraße und holten uns bei Gelato Go noch ein Eis. Sehr zu empfehlen! Ein weitere Tipp, für einen süßen Snack zwischen durch, ist die Macaronnerie in Heidelberg, hier gibt es mit Abstand die besten Macarons. Danach wurden noch ein wenig die Geschäfte erkundet und eine kleine aber feine Shoppingausbeute mit nach Hause genommen. Heidelberg ist zwar vom Shopping-Angebot nicht mit Mannheim vergleichbar, aber es gibt ein paar sehr coole Läden und das Flair in der Stadt gefällt mir sehr. Es ist nicht so hektisch wie in Mannheim.

Nach diesem gelungenen Ausflug nach Heidelberg machten wir uns gegen Nachmittag wieder mit der S-Bahn, vom Heidelberger Hauptbahnhof aus, auf den Rückweg nach Mannheim.

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit DB und Bahnfahren im Südwesten

5 Comments
  • Esra

    Awww was für eine malerische Stadt! Wunderschön! War vor langer Zeit mal zum Arbeiten da und habe herzlich wenig von der Stadt mitbekommen…
    Ich liebe deine Bilder einfach! Dein Look war auch total schön mit dem Leinen <3
    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

    17. Juli 2018 at 22:49 Antworten
  • Lina

    Liebe Ruth,
    wie schön dein Ausflug doch klingt! Ich habe schon seit längerem überlegt die Studentenstadt Heidelberg zu besuchen. Und nach deinem Bericht möchte ich unbedingt bald hinfahren. Leider von uns liegt die Stadt nicht so nah wie von dir (Roth, bei Nürnberg), aber sehr weit ist es trotzdem nicht.
    Ich bin aufjedenfall schon mal auf den Schloß und den Zuckerladen sehr gespannt! ❤️
    Liebe Grüße aus Bayern,
    Lina
    http://www.linasmagicalworld.de

    21. Juli 2018 at 18:50 Antworten
  • Rebecca

    Liebe Ruth,
    Heidelberg sieht so toll aus! Ich mag solche Tagestrips wirklich super gerne. Vor ein paar Wochen war ich spontan in Innsbruck. Es ist wir Urlaub für einen Tag und man sieht mal etwas anderes. Ich habe mir ganz fest vorgenommen, mal öfter einen Tagestrip ins Umland zu machen.

    xo Rebecca
    https://pineapplesandpumps.com/

    23. Juli 2018 at 13:20 Antworten
  • nathalie

    ohja das sieht echt super aus 🙂
    nach heidelberg muss ich auch unbedingt mal 🙂
    LG*

    Nathalie von Fashion Passion Love ♥

    24. Juli 2018 at 14:10 Antworten

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